Über diese Seite · Haltung · Auftrag

AboutexisTIERt

exisTIERt ist eine private Webseite gegen Tierquälerei und Tiermord. Sie soll sichtbar machen, was zu oft verdrängt wird: Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, kein Randthema und kein Fall für beschwichtigendes Wegsehen.

Gesetzeskonform. Laut. Mit Kante. Ohne Wegducken.

Was diese Seite will

Diese Seite will Haltung zeigen. Sie will Tierleid nicht in weichen Worten verstecken, sondern klar benennen. Sie will Öffentlichkeit schaffen, Druck erzeugen und Menschen daran erinnern, dass jedes gequälte oder getötete Tier ein fühlendes Lebewesen war — kein Gegenstand, keine Nebensache, kein vergessener Aktenvermerk.

Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt.

Wir stehen gegen Tierquälerei, Tiermisshandlung und Tiermord. Wir stehen gegen das Wegsehen, gegen Verharmlosung, gegen Täterromantik und gegen eine öffentliche Gleichgültigkeit, die Tierleid oft erst möglich macht.

Diese Seite soll unbequem sein. Nicht unfair. Nicht rechtswidrig. Aber klar genug, damit niemand behaupten kann, man habe das Leid nicht gesehen, nicht gehört oder nicht verstanden.

Wir treten dafür ein, dass Tierquälerei ernst genommen wird: gesellschaftlich, politisch, behördlich und strafrechtlich. Wer Tiere quält oder tötet, darf nicht darauf hoffen, dass am Ende nur ein Schulterzucken bleibt.

Gegen Verharmlosung

Tierleid wird zu oft klein geredet. Wir nennen die Dinge beim Namen: Quälen ist Gewalt. Töten ist endgültig. Wegsehen ist keine neutrale Haltung.

Für Öffentlichkeit

Fälle von Tierquälerei dürfen nicht im Schatten verschwinden. Öffentlichkeit kann Druck schaffen, Ermittlungen stärken und dafür sorgen, dass Tiere nicht ein zweites Mal vergessen werden.

Für Konsequenzen

Wir fordern konsequente Ermittlungen, ernsthafte Verfahren und Strafen, die dem Leid der Tiere und der Schwere der Tat gerecht werden.

Wir ducken uns nicht weg. Klare Kante bedeutet: Wir bleiben laut, solange Tierquälerei verharmlost wird, solange Verfahren versanden und solange Täter nach rechtsstaatlicher Prüfung nicht zur Verantwortung gezogen sind.

Laut, aber gesetzeskonform

exisTIERt steht für klare Worte. Gleichzeitig halten wir uns an geltendes Recht. Wir wollen keine Selbstjustiz, keine Hetzjagd und keine Vorverurteilung. Unsere Stärke liegt darin, laut zu sein, ohne die rechtsstaatlichen Grenzen zu verlassen.

Keine Selbstjustiz

Wir ersetzen keine Polizei, keine Staatsanwaltschaft und kein Gericht. Hinweise auf Straftaten gehören zu den zuständigen Behörden.

Keine Vorverurteilung

Konkrete Vorwürfe müssen sorgfältig, belegbar und rechtlich sauber behandelt werden. Bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung gilt die Unschuldsvermutung.

Keine falsche Neutralität

Rechtsstaatlichkeit bedeutet nicht, still zu sein. Man kann gesetzeskonform handeln und trotzdem deutlich sagen: Tierquälerei ist unerträglich.

Unser Maßstab

Wir geben nicht auf, wenn ein Tier gequält oder getötet wurde. Wir bleiben aufmerksam, wir bleiben laut und wir bleiben dran — bis die jeweiligen Fälle rechtsstaatlich geprüft sind und verantwortliche Täter, sofern die Tat nachgewiesen wird, rechtskräftig verurteilt wurden.

Diese Formulierung ist bewusst klar und rechtssicher: Nicht die Empörung entscheidet über Schuld, sondern Beweise, Ermittlungen und Gerichte. Aber unsere Empörung sorgt dafür, dass solche Fälle nicht leise verschwinden.

Was diese Seite darstellen soll

exisTIERt soll eine laute, erkennbare und kompromisslose Stimme für Tiere sein. Der Schwerpunkt dieser Webseite liegt vorrangig auf dem Kampf gegen Tierquälerei und Tiermord. Sie soll Menschen informieren, sensibilisieren und aktivieren — nicht irgendwann, sondern jetzt.

Für die, die keine Stimme haben.

Tiere können keine Anzeige schreiben, keine Pressekonferenz geben und nicht erklären, was ihnen angetan wurde. Deshalb braucht es Menschen, die hinschauen, dokumentieren, melden, öffentlich machen und rechtlich sauber Druck aufbauen.

Diese Seite steht für eine klare Botschaft: Wer Tiere quält, darf nicht auf Schweigen zählen. Wer Tiere tötet, darf nicht auf Gleichgültigkeit hoffen. Und wer glaubt, Tierleid sei ein Nebenthema, wird hier Widerspruch finden.